Aix-en-Provonce - Mazarin-Viertel
Die erste Station der Reise ist das quirlige und noble Aix-en-Provence.
Das im 17. Jahrhundert gegründete Marazin-Viertel ist geprägt
von Stadtvillen und zeigt bereits die typischen Farben und Architekturelemente,
welche in der Provonce immer wieder anzutreffen sind. Bekanntschaft machen
wir dann auch gleich mit dem Mistral, dem kalten Wind der durch das Rhône-Tal
fegt, aber immerhin für tollen blauen Himmel sorgt. |
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Verdon Schlucht
Die Schlucht, die der kleine Fluss Verdon in Jahrmillionen in den Fels
gegraben hat, ist ein Naturschauspiel. Die Bezeichnung "Grand Canyon
Europas" ist vielleicht ein wenig übertrieben, aber nicht ganz
unbegründet. Mit 21 km Länge und bis zu 700 m Tiefe ist die
Verdon
Schlucht immerhin eine der größten Europas. Kurvenreich
schängelt sich die Straße am Abgrund entlang. Am Ende der Schlucht
fließt der Verdon in den Stausee Saint Croix. Die Mündung ist
beliebtes Ausflugsziel und Strandbad. |
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Cassis
Nur ein einziges Mal habe ich bei der Bestellung eines Café Crème
die Milch tatsächlich separat erhalten, wie es sich in guten Häusern
eigentlich gehört. Grund genug das Ganze auf einem Bild festzuhalten.
Ansonsten gibt es den Café Crème mit je nach Laune der Kellner
variierenden Mengen an Milch direkt in der Tasse. |
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Cassis
Französisches laissez-faire? Das war vielleicht einmal. Wie hier
in Cassis sind Verbotsschilder in Frankreich keineswegs eine Seltenheit,
obwohl sich die Franzosen gerne über unsere ach so vielen Regeln
gerne lusitg machen. Neben den allgegenwärtigen Rauchverboten gibt
es auch im kinderfreundlichen Frankreich die Schilder mit der Aufschrift
"Spielen und Lärmen verboten" in bemerkenswerter Anzahl.
Doch während die Schilder in Deutschland mit aller Kraft um Aufmerksamkeit
heischen, schafft es der Franzose sie doch etwas dezenter zu plazieren
und dann umso eleganter zu ignorieren. |
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Fontvieille - Römisches Aquädukt
Die Provonce ist voller Überreste aus der Zeit der Römer. Dazu
gehören die berühmten Theater von Orange und Arles, die gut
erhaltenen Antiques in Glanum, der grandiose Pond du Gard oder eben ein
weniger bedeutendes Aquädukt in der Nähe von Fontvieille, welches
Wasser für den Betrieb einer Mühle transportierte. |
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Les Beaux-de-Provence
Einst herrschten die Grafen von Les Baux über weite Teile der Provence.
Inzwischen ist die Burganlage Les
Beaux-de-Provence nur noch eine Ruine, der grandiose Blick über
das Land ist jedoch geblieben. Das Dorf am Berghang wurde zwar wieder
hergerichtet, ist aber fest in der Hand der Touristen. Trotzdem sehenswert.
Man sollte allerdings gut zu Fuß sein, um die Burg zu erklimmen. |
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Fontvieille - Mas de l'Ange
Wie aus den Fernsehnachrichten bekannt ist Frankreich auch heute noch
ein Land mit bedeutender Landwirtschaft. Längst haben die französichen
Bauern den Direktvertrieb via Hofladen wieder für sich entdeckt und
es gibt allenorts Wein, Obst oder eben Olivenprodukte wie auf der Mas
d l'Ange. Neben Öl und Tapenaden ist man hier auch besonders
stolz auf die Olivenkonfitüre. |
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Camargue
Weiße Pferde, schwarze Stiere und rosa Flamingos - so bunt ist die
Tierwelt in der Camargue. Stiere und Pferde gibt es in freier Wildbahn
jedoch praktisch nicht mehr und auch die Flamingos hier auf dem Bild fühlen
sich in einem Vogelpark
heimischer. Auch wenn das nicht die riesigen Flamingo-Herden Afrikas sind,
bleibt es doch eindrucksvoll und unerwartet.
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Avignon
Der gewaltige burgartige Palast, den sich die Päpste in Avignon errichten
liesen ist viel zu groß, um auf ein einzelnes Foto gebannt zu werden.
Ansonsten gibt es natürlich noch die Überreste der berühmten
Brücke bei der man vor lauter Besingen vergisst, wie groß das
Bauwerk mit einer Länge von gut 900 m für das Mittelalter war.
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Rousillon
In allen Nuancen von Ocker leuchted der kleine Ort Rousillon.
In den nahe gelegenen Steinbrüchen erlebt man eine Explosion von
Farben. Absolut sehenswert. Da übersieht man glatt die fantastische
Aussicht. |
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| Mehr Bilder gibt es in meinem Facebook-Fotoalbum. |
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