Doha - Souk Waqif
Der alte Waqif-Markt ist immer noch aktiv und noch immer kaufen hier die
Einheimischen Waren und Lebensmittel günstig ein. Frisch renoviert
ist das Viertel inzwischen auch zum Anziehungs-punkt für Touristen
geworden. Mehrere Hotels sowie viele Cafés und Restaurants sorgen
vor allem in den kühleren Abendstunden für hektisches Treiben. |
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Süd-Katar - Dünen
Was man alles mir Allradantrieb im Wüstensand und auf Dünen
anstellen kann erlebten wir auf diesem Tagesausflug zum Khor
Al Udaid. Etwa eine Autostunde südlich von Doha erheben sich
die Sanddünen, beliebtes Ausflugsziel der Kataries, die diese in
allen möglichen Allradvehikeln erklimmen. Die Teils abenteuerlichen
Winkel in den wir fahren lassen Achterbahngefühle aufkommen. |
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Süd-Katar - Khor Al Udaid (Inland Sea)
Abgesehen von den Sanddünen und einem entfernten Blick auf die Meereslagune
sehen wir allerdings wenig bis gar nichts von den Naturschönheiten,
für die das Khor Al Udaid zum Welterbe ernannt werden soll. Dafür
gibt es einen stimmungsvollen aber schnellen Sonnenuntergang und ein mittelprächtiges
Buffet. Die Tourismusindustrie hat noch einiges Potential zu entwickeln. |
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Doha - Corniche
Dohas Uferpromenade nennt sich Al Corniche und ist insgesamt 7 Kilometer
lang. Gute 5 km davon sind wir abgelaufen zwischen dem Sheraton am nördlichen
Ende und dem Museum für islamische Kunst im Süden. Kunst im
öffentlichen Raum ist in Doha reichlich vorhanden. Keiner der zahlreichen
Kreisverkehre ohne irgendeine Skulptur. Hier die berühmte arabische
Kaffeekanne. Zum Glück ist es nicht allzu heiß, so etwa 25°C, was aber
dennoch schweißtreibend ist. Außerdem ist die Luftfeuchtigkeit hoch, was
auch die Fernsicht über die Bucht einschränkt. Kein gutes Wetter zum Fotografieren.
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Doha - Corniche
Ganz Doha scheint eine einzige Baustelle zu sein. Praktisch die gesamte
Skyline auf diesem Bild befindet sich noch im Bau. Nur das pyramidenförmige
Sheraton Hotel (ganz rechts im Bild) befindet sich schon seit 1982 an
Ort und Stelle und war lange Zeit bezeichnenderweise die größte
Attraktion von Katar Die Zeiten dürften wohl bald vorbei sein. |
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Doha - Corniche
Noch mehr Kunst, diesmal am alten Fischerhafen. Schon zu Zeiten der alten
Griechen galt Katar als Zentrum der Perlenfischerei. Mit dem dem Aufkommen
der japanischen Zuchtperlen um 1930 fand diese Industrie ein jähes
Ende. Doch nur wenige Jahre später begannen die ersten Ölquellen
zu sprudeln. Basis des heutigen Reichtums ist allerdings Erdgas.
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Doha - Museum für islamische Kunst
Das neue Museum für islamische
Kunst öffnete seine Pforten erst einen Tag nach unsere Abreise. Entworfen
hat es der amerikanisch chinesische Architekt I.M. Pei, der vor allem
mit der Pyramide vor dem Louvre in Paris Berühmtheit erlangte. Schon von
außen bietet das Gebäude interessante Perspektiven und lädt
geradezu zum fotografieren ein. |
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Doha - Souk Waqif
Tagsüber bietet der Souk Waqif eine völlig andere, weniger geschäftige
Atmosphäre. Kein Vergleich mit dem abendlichen Trubel aber dafür
farbenprächtiger. Obwohl Samstag mittag sicher nicht die Hauptgeschäftszeit
ist, waren die Straßen und Gassen dennoch hinreichend belebt. Vermutlich
die beste Zeit für einen geruhsamen Gang durch den Markt.
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Doha - Souk Waqif
Wie so manches andere in Katar ist der Souk eine Illusion, denn die meisten
Gebäude sind alles andere als alt. Und die die alt sind, wurde gründlich
renoviert. Er bleibt trotzdem sehenswert und schließlich ist hier wirkliches
Leben eingezogen. Auch in den einsamen Seitenwegen gibt es sehenswerte
Perspektiven.
Eine weitere Halb-Tagestour führte uns in den Norden von Katar. Der
alte Fischerhafen von Al Khor war aber nicht wirklich sehenswert. Die
weitgehend brettflache Wüste bot auch nicht gerade was fürs
Auge. Und dennoch verriet das wenige so einiges über das Land jenseits
von Doha.
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Nord-Katar - Al Zubara
Das Fort Al Zubara ist nicht das älteste Fort (es wurde 1938 erbaut),
aber es soll das eindrucksvollste sein. Nun ja, das muss man wohl relativ
betrachten. 105 km von Doha entfernt, an der Nordwestküste von Katar gelegen
markiert es den weitesten Punkt unserer Tour in den Norden. Alles in allem
galt auch für diese Tour: Potential für Entwicklung ist vorhanden.
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